Störe im neuen Becken

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Auch für unsere 19 russischen Störe wird es jetzt wieder ruhiger – nach dem Umzug aus dem Aquaponic Solar Greenhouse vom Hessentagsgelände in das neu erbaute Becken in Bürstadt. In ihrer neue Heimat in der Gärtnersiedlung leben die Waxdicks (so die deutsche Bezeichnung) in einem Tank der mit etwa 6 Meter Durchmesser bedeutend größer ist als bisherigen Unterkünfte.

Der Stör auf dem Hessentag

VHF_LogoAuf dem Hessentag in Bensheim sind auch „Baby-Störe“ zu sehen – im Aquarium des Verband Hessischer Fischer.

Der Russische Stör (Acipenser gueldenstaedtii), Ossietra-Stör oder Waxdick ist eine gefährdete Stör-Art. Der Waxdick ernährt sich primär aus Bodenorganismen. Auf der Nahrungssuche bewegt er sich ständig am Meeresboden, um mit seinen Barteln und Lippen (Geschmacksrezeptoren) den Meeresboden nach Organismen abzutasten. Hat er die Beute ertastet, saugt er sie mit einer abrupten Bewegung oral auf.